Klimafreundliche Smart Cities dank integrierter Energy & Charging-Lösungen.

Pressemitteilung zur E-world.

Klimafreundliche „Smart Cities“ dank integrierter Energy & Charging-Lösungen von GP JOULE CONNECT für die Betreiber von E-Flotten, zur Elektrifizierung von Parkplätzen und städtischen Quartieren.

Reußenköge / Essen, 29. Januar 2019 – Die praxiserprobten E-Flottenlösungen von GP JOULE CONNECT, ein Unternehmensbereich der GP JOULE Gruppe, setzen neue Maßstäbe in puncto Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und rascher, risikoloser Projektrealisierung. Für Quartiere, Kommunen, Tourismus und klassische Unternehmenskunden kombiniert der E-Mobilitätspionier zusätzlich zu einer leistungsfähigen und einfach zu installierendenden AC/DC Ladeinfrastruktur optionale Bausteine wie Abrechnung, Ladenetz, Eigenstromerzeugung und maßgeschneiderte Service Level Agreements. Auf der eWorld 2019 am Stand 4-316 in Halle 4 können sich Interessierte informieren, wie diese moderne Ladeinfrastruktur geplant, realisiert und betrieben wird.

Das Gesamtsystem der E-Flotten-Ladeinfrastruktur basiert auf AC- und DC-Ladestationen, einem zentralen Schaltschrank, dezentralen Ladepunkten (z. B. bei Mitarbeitern zu Hause) sowie einem Abrechnungs- und Ladenetz mit Ladekarten. Eine umfassende Softwarelösung, die mit den Partnern Phoenix Contact und Has-to-be entwickelt wurde, bietet umfassende Konfigurations-, Verwaltungs-, Steuerungs- und Abrechnungsfunktionen. Ergänzend zur E-Flottenlösung bietet GP JOULE CONNECT – im Sinne des eWorld-Messethemas „Smart Cities“ – auch passgenaue Angebote für die Gestaltung nachhaltiger Quartiere:

Moderne AC-Ladeinfrastruktur kombiniert mit Sharing-Modellen von E-Autos und E-Bikes werden zu einem wirtschaftlich attraktiven Gesamtpaket. In Quartieren können so interessante Angebote für E-Mobilität affine Mieter von elektrifizierten Parkplätzen angeboten und zugleich Einsparpotentiale in Sachen Parkplätze realisiert werden. Optional kann auch der Betrieb der Infrastruktur durch GP JOULE CONNECT gemanaged werden.

Das Gesamtsystem überzeugt als besonders wirtschaftlich, betriebssicher, technologieoffen aufgrund umfänglicher Vorteile:

• Optimaler Betriebsablauf dank flexibler Nutzerklassen-Priorisierung:
Die Ladeleistung für Fahrzeuge innerhalb des Fuhrparks wird nach Mobilitätsbedarf gezielt gesteuert, unnütze Lastspitzen werden vermieden. Bei gegebener Anschlussleistung kann daher sogar die Flottenverfügbarkeit erhöht werden.

• Integration der Gebäudelast:
Da die Gebäudelast letztlich die verfügbare Ladeleistung bestimmt, profitieren gerade energieintensive Standorte davon, dass diese integriert und somit die notwendige Anschlussleistung minimiert wird.

• Energetische Veränderungen an der Immobilie:
Weitere Großver-braucher, die später zum Fuhrpark dazukommen, können so energetisch ebenfalls integriert werden – ohne eine kostenpflichtige Erweiterung der maximalen Anschlussleistung.

• Maximale Betriebssicherheit:
Zusätzlich durch die bei der Ladeinfra-struktur standardmäßig möglichen Ferndiagnose (auf Basis der OCPP-basierten Kommunikation zwischen Ladeinfrastruktur und Backend) bietet die E-Flottenlösung von GP JOULE CONNECT die Möglichkeit, auch die Funktionen auf Signalebene der Chargecontroller (auf Basis des Fernzugriffs auf die EV-Chargingsuite) aus der Ferne zu überwachen. Fehlerursachen können optimal analysiert und entsprechend effizient ohne Anfahrten von Wartungspersonal behoben werden.

• Minimierte Instandhaltungskosten:
Lange Wege zu einzelnen Ladepunkten bei großflächigen Anlagen entfallen, weil die zentrale Anordnung der elektrotechnischen Bauteile in einem Schaltschrank es zulässt, Fehleranalyse und Instandsetzung effizient durchzuführen.

• Minimaler Platzbedarf im Parkraum:
Durch die zentralisierte Bauteilanordnung im Schaltschrank ist der Ladepunkt selbst sehr schmal.

• TAB-konforme Schieflastvermeidung:
Die automatische Regelung bei nicht-konformen Phasenbelastungen vermeidet auch Haftungsansprüche.

Für Quartiere, Kommunen wie auch Unternehmen im Weiteren attraktiv: Ergänzend installierte PV-Anlagen, zum Beispiel auf Gebäudedächern, ermöglichen die Zuschaltung weiterer Kapazitäten. Der darüber eigenerzeugte Strom fließt in die Ladung der E-Flotte ein. So reduzieren sich nicht nur die Kosten pro Ladevorgang, sondern auch die an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Fahrer angepasste Ladegeschwindigkeit führt zu einer optimalen Ausnutzung des Netzanschlusses: Wer das Auto am dringendsten braucht, hat als erstes einen vollen Akku.

Der Benchmark ist die GP JOULE-eigene E-Flotte - mit über 50 täglich genutzten E-Autos eine der größten in Deutschland. Interessierte Kunden können sich an den Standorten in Schleswig-Holstein und Bayern persönlich von der Leistungsfähigkeit überzeugen. Geschäftskunden erhalten vor Einführung eine professionelle Mobilitätsanalyse inklusive u. a. Standort-, Fuhrpark- und Umweltanalyse zu günstigen Kosten ab 1.800 Euro mit Empfehlungen sowie Bausteinen zur Förderfähigkeit und Mittelbeantragung. Die Potenziale von Quartieren hinsichtlich E-Mobilität und Möglichkeiten zur regenerativen Energieerzeugung sowie deren Schnittmengenpotentiale werden im Besonderen analysiert.

 

Pressekontakt.
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